Kambodschas Begrüßung (Die Chronik einer Reise)

Lesezeit: 10 MinutenDieser Tag heute fühlt sich wirklich unwirklich an. Ich irre durch Kambodschas Straßen und starre auf Straßenschilder, die ich nicht lesen kann. Auf dem Markt und in den Garküchen an der Straßenecke wird Essen angeboten, dass ich nicht erkenne und die Menschen sprechen eine Sprache, die ich nicht verstehe. Ich schaue hilflos in diese fremden Gesichter. Warum tue ich mir das an? Weiterlesen

Warum in Neuseeland ein Tag im Bus kein verlorener Tag ist!

Lesezeit: 11 MinutenEine Frage hat mir am Anfang meines Monats in Neuseeland einiges Kopfzerbrechen bereitet und zu meiner kleinen Krise in Auckland beigetragen: Wie soll ich dieses Land – das doch nicht so klein ist wie gedacht – am besten bereisen? Ich habe mich für den Bus entschieden und beschreibe hier die verschiedenen Strecken und die Vor- und Nachteile. Weiterlesen

San Francisco – Die europäischste Stadt der USA

Lesezeit: 3 Minuten

San Francisco ist von der Atmosphäre her eine unglaublich entspannte Stadt. Die Häuser haben richtig schöne Fassaden und die Feuerleitern sind in der gleichen Farbe gestrichen wie die Hauswände, weshalb die Stadt unglaublich gepflegt wirkt.
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Das viele Wasser rund um die Stadt mäßigt  das Klima und erzeugt in den Sommermonaten das Nebelphänomen, dass dann an manchen Tagen die Golden Gate Bridge komplett verschluckt.

IMG_0765-001Ganz untypisch für amerikanische Großstädte ist alles leicht zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und die Busse fahren sogar rund um die Uhr. Man kann in San Francisco also sicher sein, dass man nach einer durchfeierten Nacht zu jeder Uhrzeit entspannt nach Hause kommt! 😉 Im Vergleich zu anderen amerikanischen Städten ist San Francisco zwar recht klein und kompakt und man kann sich kaum verlaufen, da die Straßen größtenteils parallel verlaufen, aber man sollte die Hügel nicht unterschätzen. Die Stadt besteht aus 7 Haupthügeln mit insgesamt 43 „kleineren“ Hügeln. Die Einwohner hier brauchen keine Fitnessstudios, denn Lombard Street, die kurvenreichste Straße der Welt, hat zum Beispiel ein Gefälle von 27%. Es ist also eine gute Idee, die Stadtkarte zwei Mal zu überprüfen und sich absolut sicher zu sein, dass man in die richtige Richtung läuft. Ansonsten muss man vielleicht wieder einen Hügel hochlaufen!
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Mexikos verlorene Völker – Azteken und Mayas

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An einem meiner letzten Tage in Mexiko City stand das „Museo Nacional de Antropología“ auf dem Programm. In Mexiko lebten unglaublich viele verschiedene Völker – die bekanntesten sind wohl die Azteken oder die Mayas. Das Museum gibt eine super ausführliche Übersicht über die einzelnen Völker und deren Kunsthandwerk. Leider wurden die Infotafeln nur sehr selten übersetzt, weshalb man meistens nicht mehr machen kann, als die Gegenstände zu betrachten. Das ist allerdings auch völlig ausreichend, wenn man nur ein paar Stunden Zeit hat.
Die verschiedenen Kulturen etwickelten sich von 1800 v.Chr. bis zur spanischen Eroberung 1521 n. Chr. und hinterließen wunderschöne Objekte. Hier sind ein paar Eindrücke: 

Viele der kleineren Skulpturen bestehen aus Stein, Alabaster, Obsidian und anderen Werkstoffen und wurden mit Steinwerkzeugen bearbeitet. Nicht selten sind sie mit Muscheln oder Obsidian verziert. Vasen und ähnliche Gefäße wurden dagegen aus Ton gefertigt. Viele der Masken sind eher als Skulpturen zu betrachten, da sie flache Rückseiten und keine Augen- und Mundöffnungen haben und daher nicht zum Tragen als Masken bestimmt waren.

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Die Entstehung der Welt laut einer Überlieferung der Mayas
Die Mayas glaubten, dass die Menschheit bereits einmal komplett durch eine plötzliche Flut ausgelöscht wurde. Die Götter waren erzürnt, weil Heiligtümer aus einem Schrein entwendet wurden und erschufen deshalb diese gigantische Flut (Mh, das mit der Flut kommt mir bekannt vor. Hat die Bibel diesen alten Mythos etwa weiterverwertet? 😉 ). Laut Überlieferung wurden daraufhin vier Bäume in den vier Ecken … Weiterlesen

10 Dinge, die man in Mexiko unbedingt essen muss

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Wie kann man ein Land und seine Kultur besser entdecken, als durch seine landesübliche Küche? Das wunderbare am mexikanischen Essen ist, dass es sehr günstig ist und man also viel probieren kann, ohne seinen Geldbeutel zu schröpfen. (Ich war im Supermarkt auf den ersten Blick allerdings etwas verwirrt und mir kam alles sehr teuer vor, denn das Zeichen für den mexikanischen Peso sieht dem Dollar-Zeichen sehr ähnlich.)
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Hier ist also eine Zusammenstellung der besten Leckereien, die ich in Mexiko entdeckt habe:

  • Nopales-Salat
    IMG_0462„Nopales“ ist eine Kaktussorte, die in Mexiko extra als Nahrungsmittel angebaut wird. Wenn man also an riesigen Kaktusfeldern vorbeifährt, handelt es sich nicht um eine extrem gepflegte Wüste, sondern um Landwirtschaft. Die Kaktusblätter werden entweder gekocht serviert, wobei allerdings eine leichte schleimige Konsistenz entsteht, oder sie werden als Salat angerichtet. Der Salat war wirklich sehr lecker und die Kaktusblätter sind vom Geschmack her ungefähr mit Paprika vergleichbar.
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  • Maracuja-Tee mit ganzen Obststücken
    Super erfrischend!
  • Quesadillas aus schwarzen Tortillas 
    Die Tortillas werden aus schwarzem Mais hergestellt und mit Käse gefüllt.
  • Barbacoa
    Das sind mit Zwiebeln und Hammelfleisch gefüllte Tortillas. Sie haben mich gerettet, als mir am zweiten Tag in Mexiko während der Weiterlesen
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